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Nexus Produkte
SERVOMIX X200
Maschine
Arburg 570A
Roboter
Wittmann W832

Das Unternehmen

Das amerikanische Unternehmen Dymotek ist spezialisiert auf die Produktion von 2-Komponenten-Flüssigsilikon Bauteilen. Mit der  Nexus Dosieranlage X200 konnte eine Zykluszeitverkürzung um 28 % erzielt und somit die Produktionsleistung deutlich gesteigert werden.

Ausgangslage & Herausforderungen

Kundenseitig wird im Rahmen eines umfangreichen 2K-Spritzgussverfahrens eine Spritzgussmaschine von Arburg und ein Wittmann-Roboter eingesetzt. Die Heizzeit lag ursprünglich bei 40 Sekunden und die Gesamtzykluszeit betrug ganze 60 Sekunden. Die besonderen Herausforderungen des Projekts waren sowohl der hochkomplexe Produktionsprozess von Dymotek, als auch Haftungsprobleme zwischen dem TP und dem Flüssigsilikon.

Effizientere Mischungsverhältnis
Lösung mit unzähligen BenefitsEffizientere Mischungsverhältnis

Dank der Integration der Servomix x200 Dosieranlage von Nexus konnte das Prozessfenster vergrößert und die Zykluszeit um 28% verkürzt werden, was eine höhere Maschinenleistung mit sich gebracht hat. Weil das 1:1 Mischverhältnis nun weniger als 0,2% Abweichung aufweist, sind die mechanischen Eigenschaften nun dank unserer Lösung konstant und sorgen für eine bessere Haftung und einen verringerten Ausschuss. Das vollelektrische Dosiersystem von Nexus garantiert höchste Präzision und optimiert die Produktionsabläufe von Dymotek um ein Vielfaches.

Wir sind stolz auf die Ergebnisse. Wir hatten große Freude an dem Projekt selbst und die gibt es auch beim Kunden: Effizientere Prozesse und perfekte Mischverhältnisse sorgen für deutlich mehr Output in der Produktion.
Patrick Malfent
Area Sales Manager Nexus
Zitat von Patrick Malfent
33% Heizzeit Reduktion
Die Heizzeit konnte von 40 auf 27 Sekunden gesenkt werden. Das spart viel Energie und somit Kosten ein.
28% Zykluszeit Reduktion
Die Gesamtzykluszeit konnte von 60 auf 47 Sekunden reduziert werden – das bedeutet Effizienzsteigerung von 28%.
Ø 0,13% Abweichung
Bei einem Mischverhältnis von 1:1 konnte nach 100 Zyklen eine Abweichung von durchschnittlich unter 0,2% festgestellt werden.
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